Call for Book Chapter Proposals: True Detective

In 2014 Matthew McConaughey (as Detective Rust Cohle) and Woody Harrelson (as Detective Marty Hart) captivated television viewers (and critics alike) with their outstanding performance in the anthology serial True Detective (HBO). In April, HBO released the first footage of the second season starring Colin Farrell, Vince Vaughn and Rachel McAdams. We are looking forward to it!

Compatible with this, there is a Call for Book Chapter Proposals, “Would That They Had Eyes To See”: Essays on HBO’s True Detective. Here is an excerpt from the CfP: “This project seeks to further develop our understanding of this show, exploring it from diverse perspectives and lenses. The chapters presented in it are intended to explore a wide range of ideas that examine and dissect True Detective. Because isn’t it about time someone started asking the right f***ing questions?” Well … that is so true.

CfP: The Good Wife

While most culture and media sections in German newspapers and, unfortunately, some TV scholars still declare HBO series (and its closest relation, the Showtime series, it just has to be premium cable) to be the best form of serial narration or of the ominous ‚Quality TV‘. However, tides are changing and American network television is considered once more in regard to fascinating series. No wonder, you’d just have to think of the data protection and post-humanism series Person of Interest or the innovative series/serial hybrid The Good Wife. The journal Television and New Media dedicates a special issue to the latter stating “Responding to the focal shift in current television scholarship away from broadcast television, we seek proposals that are interested in reconsidering the role of broadcast television in the post-network era […]”. We are very excited about this call and look forward to hopefully interesting articles.

CFP: The Good Wife (CBS 2008 – ) a special issue of the journal Television and New Media

Gastbeitrag: Drei Tage Arbeit und Vergnügen – 28. FFK in Mannheim

Ende März fand das Film- und Fernseh­wissenschaftliche Kolloquium in Mann­heim statt, und da wir an der Orga­nisation betei­ligt waren, wollten wir nicht selbst einen Tagungs­bericht schreiben. Umso mehr freut es uns, mit Lea Kaiser, Jana Schröpfer und Laura Tölle drei Gast­autorinnen gewonnen zu haben.

Als Besucher­innen und studen­tische „Background-Helfer­innen“ hatten wir das Ver­gnügen, am 28. Film- und Fernseh­wissen­schaftlichen Kollo­quium (FKK) teil­zu­nehmen, das vom 30.03. bis 01.04.2015 in Mann­heim tagte. Das FFK, das nach 1991 und 2005 bereits zum dritten Mal an der Uni­versi­tät Mann­heim statt­fand, wurde von einigen Mit­arbeitern und Mit­arbeiter­innen des Instituts für Medien- und Kommunikations­wissen­schaft organisiert – darunter Madeline Dahl, Sophie Einwächter, Andreas Wagen­knecht und Anja Peltzer sowie die Lost in TV-Betreiber Felix Kirschbacher und Sven Stollfuß. Die jähr­lich statt­findende Tagung, die vor allem auf den aka­demischen Mittel­bau und Nach­wuchs­wissen­schaftler­Innen aus­ge­richtet ist, bietet den Teil­nehmer­Innen eine Platt­form, ihre der­zeitigen Forschungs­projekte zu präsen­tieren und im Plenum zur Diskussion zu stellen. Die Organisator­Innen stellten in diesem Sinne verschie­dene interes­sante Panels zusammen, die einen thema­tischen Rahmen für die diversen Forschungs­interessen der Teil­nehmer­Innen boten. Begleitet wurden die Vorträge (samt Diskussions­runden) von spannenden Work­shops, die eben­falls von den Mit­arbeiter­Innen des Instituts für Medien- und Kommunikations­wissen­schaft geleitet wurden.

Nach­dem die Veran­stalter allen ein herz­liches Will­kommen gewünscht hatten, gab der geschäfts­führende Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikations­wissenschaft einen kurzen Über­blick über die Forschungs- und Lehr­schwer­punkte des Instituts sowie über die Historie der Stadt Mann­heim – eine Stadt, die laut ihm verschie­dene Pole vereine: Tradition und Moderne sowie Arbeit und Genuss bzw. „Arbeit und Vergnügen“. Letzteres setzte sich schnell als Leit­spruch für das dies­jährige FFK durch, das neben infor­mativen Vor­trägen auch genug Raum für ungezwungene get-togethers ließ.

Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft Hartmut Wessler begrüßt die BesucherInnen des FFKs

Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft Hartmut Wessler begrüßt die BesucherInnen des FFKs

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